Sulbana und ALPMA gehen gemeinsame Wege


Bild von links nach rechts: Frank Eberle Geschäftsführer ALPMA, Thorsten Kehl Group CEO Sulbana, Martin Hain Vorsitzender des Firmenbeirats ALPMA, Andreas Hugi Verwaltungsrats-Präsident Sulbana und Gisbert Strohn Geschäftsführer ALPMA

 

Rott am Inn/Elsau, 19.11.2018

 

ALPMA wird im Januar 2019 die Mehrheit der Anteile des auf Mozzarella und Schnittkäse spezialisierten Anlagenbauers SULBANA übernehmen. Die Akquisition steht unter dem Vorbehalt der einschlägigen behördlichen Genehmigungen.

Mit diesem Zusammenschluss baut die ALPMA-Gruppe ihre führende Position als Maschinen- und Anlagenbauer für die Käseherstellung und –verarbeitung weiter aus. Im Bereich der Pasta Filata- Käsesorten sowie bei klassischem Schnittkäse kombinieren die beiden Unternehmen ihre Erfahrung aus vielen Jahrzehnten und bieten künftig die in der Branche umfassendste und technologisch führende Angebotspalette unter der Marke ALPMA-SULBANA an. Aufbauend auf der erfolgreichen Entwicklung beider Unternehmen der letzten Jahre ermöglicht dieser Zusammenschluss, Käsereien weltweit und bei verschiedensten Käsesorten zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht hierbei der gesamte Prozess, von der technologischen Beratung über den Anlagenbau bis hin zum Service und digitalisierten Informationsmanagement.  Dazu Thorsten Kehl, CEO SULBANA Group: „Die Gelegenheit, das Unternehmen SULBANA innerhalb der ALPMA-Gruppe noch erfolgreicher in die Zukunft führen zu können und im Rahmen der ALPMA-Organisation unsere Kunden unterstützen zu dürfen, bedeutet für SULBANA eine nachhaltige Weiterentwicklung.“

Zum Unternehmen: ALPMA ist Weltmarktführer und baut Anlagen zur Milch- und Molkeverarbeitung, Käsereitechnik sowie der Schneide- und Verpackungstechnik. Als Spezialist für Mozzarella und Pasta Filata Sorten einerseits und Schnittkäse andererseits, passt SULBANA bestens zur ALPMA Gruppe.  Der Komplettanbieter vereint Erfahrung und Kompetenz auf höchstem technischem Niveau. Gemeinsam beschäftigt das Unternehmen an den Fertigungsstandorten in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Finnland und Italien künftig mehr als 850 Mitarbeiter und bietet darüber hinaus ein weltweites Netzwerk an Vertriebs- und Serviceniederlassungen.